Schulprojekt: Die Idee

Den Blick für das Leben schärfen

 

„Verrückt? Na und!“ macht Mut, Deinen Blick für das Leben zu schärfen, was für Deine seelische Fitness zu tun, voneinander zu lernen, aufeinander zu achten und füreinander da zu sein.

 

"Verrückt? Na und!“ macht Mut zu sehen, dass wir alle einzigartig und besonders sind, dass es Zeiten geben kann, in denen es uns gut geht, wir glücklich sind, aber auch Zeiten, in denen unser Leben schwierig ist.

 

„Verrückt? Na und!“ macht Mut, seelischen Problemen zu begegnen und neue Wege für Dein Wohlbefinden zu entdecken.

 

Die Mut-Macher sind Menschen, die durch ihr Leben oder ihren Beruf Erfahrungen mit seelischen Problemen haben. Ein Mut-Macher kannst auch Du sein. Denn eine der besten und einfachsten Arten zu lernen, wie Probleme bewältigt werden können ist es, sich mit Menschen auszutauschen, die ähnliche Situationen bereits gemeistert haben.

 
Ihr habt uns Mut gemacht: Die Geschichte

 

2001 waren wir das erste Mal mit unserem Schulprojekt eingeladen von einer Klasse des Leipziger Reclam-Gymnasiums. Damals waren wir felsenfest davon überzeugt, dass der „ganze Psychokram“ Jugendliche eh nur nerve. Doch einmal wollten wir unser neues Projekt vorstellen. Die „Neugier ist schließlich die Mutter der Weisheit“. Vielleicht kennst Du das Sprichwort... 

 

Am Ende des Projekttages waren wir total überrascht: Die Jugendlichen meinten, das, was sie heute erfahren haben, sollten alle Schüler in Deutschland erfahren. Und wir sollen unbedingt weitermachen mit unserem Schulprojekt.

 

Das hat uns sehr berührt und ist bis heute unser größter Antrieb weiterzumachen, damit auch Du etwas über seelische Gesundheit erfährst.

 
Wir haben viel von Euch gelernt  

 

Wir haben viele starke Mädchen und Jungen kennengelernt. Sie haben am Projekttag ihrer Klasse davon erzählt, dass sie selbst schon schwere seelische Krisen durchgestanden haben. Darüber spricht man normalerweise nicht, weil viele Menschen Angst haben, andere könnten komisch oder schlecht über sie denken.
 

Doch wieso nicht? Seelische Probleme gehören zum Leben. Viele Menschen haben damit zu tun. Wie Vanessa, die vor lauter Angst nicht mehr zur Schule gehen konnte, Jan, der das Leben zum Kotzen fand oder David, dessen Mutter an Depressionen leidet. Und wieder waren wir überrascht: Vanessa, Jan und viele andere haben erzählt, wer und was ihnen geholfen hat, dass es ihnen heute wieder besser geht. Wie sie es geschafft haben, dass sie wieder in der Klasse sind.
 

Vanessa, Jan, David und die anderen haben ihren Mitschülern, Freunden und Lehrern Mut gemacht: Sprich darüber, wenn es Dir seelisch schlecht geht! Hol Dir Hilfe, auch wenn Du glaubst, Dir sei eh nicht zu helfen. Steck den Kopf nicht in den Sand, Du willst doch noch so viel erleben!
 

Und sie haben wunderbare Ideen, was ihre Klasse, was Deine Klasse tun kann, damit sich jeder auf seine Art wohlfühlt.

 

Du willst das Projekt näher kennen lernen, an Deine Schule bringen und mitmachen? Hier klicken.

 

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Die Universität Leipzig hat das Schulprojekt evaluiert. Die Ergebnisse findest Du hier.

 

 
 
 
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