Soziale Benachteiligung


Höheres Risiko für arme Kinder

 

Kinder und Jugendliche aus Familien mit niedrigem Sozialstatus weisen ein deutlich höheres Risiko für psychische Probleme auf als Kinder aus Familien mit mittlerem oder hohem Sozialstatus. Soziale Ungleichheit trifft Kinder offenbar besonders stark. Neben den mit einem niedrigen sozialen Status häufig verbundenen Belastungen bspw. durch Arbeitslosigkeit spielen hierbei wohl auch die begrenzten Teilhabemöglichkeiten an sozialen und kulturellen Ereignissen eine Rolle.

 

Selbstvertrauen stärken

 

Weniger soziale Ungleichheit könnte zur Vermeidung psychischer Probleme beitragen. Wir werden eine Veränderung der sozialen Verhältnisse jedoch nur schwer erreichen. Deshalb müssen wir die Ressourcen in den Mittelpunkt stellen, die Kinder und Jugendliche auch unter den gegebenen Umständen bei einer guten Entwicklung unterstützen können, z.B. Persönlichkeitseigenschaften wie ein gutes Selbstvertrauen oder den Zusammenhalt von Familien zu fördern.

 

Weitere Infos:

www.kiggs.de

www.bella-studie.de

 

Bericht über die Lebenssituation junger Menschen und die Leistungen der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland - 13. Kinder- und Jugendbericht -, Deutscher Bundestag, 16. Wahlperiode, 30.04.2009, Drucksache 16/12860.

 
Downloads:

 

Die Schule gesund machen! Eine Einladung zum Umdenken.

Hrsg.: Deutsche Kinder- und Jugendstiftung im Rahmen von "Ideen für mehr! Ganztägig lernen"

 

Themen/ Dokumente: Psychosoziale Faktoren

Aktionsprogramm der KUG / Kinder Umwelt Gesundheit

 

 

 

 

 

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